Archiv für die Kategorie ‘Regeländerungen’

Regelkunde-Lehrgang für C-Lizenz-Inhaber

Mittwoch, 24. August 2011

Veranstaltung ist am 10. September / Meldeschluss ist der 3. September

 

 Die Regelkunde für Teilnehmer des C-Lizenz-Lehrgangs, C-Lizenz-Inhaber und weiterer interessierter Personen wird am Samstag, 10. September, von 9 bis 17.30 Uhr in den Räumlichkeiten des TuS Culum in Müssen-Billinghausen durchgeführt. Meldeschluss ist am 3. September. (weiterlesen …)


Disqualifikation mit Bericht statt Ausschluss

Samstag, 11. September 2010

Die größte Änderung im Handball-Regelwerk gibt es bei den Regelwidrigkeiten und unsportlichem Verhalten (Regel 8) und bei den Strafen (Regel 16). Dabei ist die Änderung mit der größten Wirkung, die Abschaffung des Ausschlusses. (weiterlesen …)


Es kann auch 34:7 stehen

Donnerstag, 05. August 2010

Bestrafung von Vergehen in der letzten Spielminute / Regeländerungen Teil 4 von 5

Eine Reform haben im Handball-Regelwerk auch die Vergehen in der letzten Spielminute erfahren. Im Fokus stehen Aktionen mit dem Ziel, ein Tor zu verhindern. Zum Beispiel, in dem eine Wurfausführung unterbunden wird. Markus Mehrhoff, Schiedsrichter-Lehrwart im Handballkreis Minden-Lübbecke, erläutert die Neuerungen. (weiterlesen …)


Überraschung für den Altmeister

Montag, 02. August 2010

HCE-Kollegen holen die Nummer 10 am Jubiläumstag mit dem Trecker von daheim ab

Wochenlang strahlte die Sonne vom Himmel, nur ausgerechnet am 60. Geburtstag von Strahlemann Wolfgang Vette verdunkelte sich der Himmel über Bad Oeynhausen und „Petrus“ übernahm die Regentschaft. Der Regen war zwar unangenehm, trübte aber keineswegs die Stimmung der fröhlichen Reisegesellschaft auf dem Wagen, der gestern Abend mit Andreas Müller am Steuer des Treckers vor dem HCE-Vereinsheim vorfuhr. (weiterlesen …)


„Klare Torgelegenheit“ genau definiert

Samstag, 24. Juli 2010

Spieler muss Ball und sich unter Kontrolle haben / Regeländerungen Teil 3 von 5

Eine „klare Torgelegenheit“ ist gegeben, wenn ein Spieler mit Ball- und Körperkontrolle an der Torraumlinie der gegnerischen Mannschaft die Gelegenheit zum Torwurf bekommt und kein Gegenspieler dies regelkonform verhindern könnte. Eine Definition dieses Begriff gehört zu den Änderungen im Handball-Regelwerk, die seit dem 1. Juli in Kraft sind. Markus Mehrhoff, Schiedsrichter-Lehrwart im Handballkreis Minden-Lübbecke, erläutert die Neuerungen.

Sollte ein Spieler noch nicht in Ballbesitz, aber unmittelbar für eine Ballannahme bereit sein und daran auch wieder nicht regelkonform gehindert werden können, liegt ebenfalls eine klare Torgelegenheit vor. Ebenso, wenn ein Spieler in Ball- und Körperkontrolle bei einem Gegenstoß alleine auf den Torwart zuläuft oder dribbelt und kein Gegenspieler in der Lage ist, davor zu kommen und den Gegenstoß regelkonform zu stoppen. Auch dabei gilt wieder, dass der Spieler nicht in Ballbesitz, aber für die unmittelbare Ballannahme bereit sein muss. (weiterlesen …)


Nicht immer gleich Siebenmeter

Donnerstag, 22. Juli 2010

Die neuen Regeln Teil 2/5

Die neuen Handballregeln, die zum 1. Juli modifiziert wurden und mittlerweile in Kraft getreten sind, erklärt Markus Mehrhoff, Schiedsrichter-Lehrwart im Handballkreis Minden-Lübbecke. (weiterlesen …)


Grüne Karte sofort auf den Tisch

Dienstag, 20. Juli 2010

HANDBALL: Regel- änderungen (Teil 1/5)

Der Mannschaftskapitän wird wieder explizit an zwei Stellen des erneuerten Handball-Regelwerkes genannt. Die Streichung des Kapitäns aus dem Regelwerk bei der Änderung 2005 hatte zu vielen Verwirrungen geführt, die eigentlich gar nicht beabsichtigt waren.

Dies ist eine „kleine Änderung“ der Handballregeln, die zum 1. Juli modifiziert wurden und mittlerweile in Kraft getreten sind. Markus Mehrhoff, Schiedsrichter-Lehrwart im Handballkreis Minden-Lübbecke, erläutert die Neuerungen, die vor allem im Bereich der Regelwidrigkeiten und unsportlichen Verhaltens sowie und bei den Strafen vorgenommen wurden.

Einige begriffliche Änderungen wirken sich nicht als einschneidend aus: Torwarte sind zu kennzeichnen und nicht mehr zu benennen; sie müssen identische und nicht mehr gleiche Trikotfarben tragen. Nach einer Verwarnung muss eine Hinausstellung folgen, es ist also keine Soll-Bestimmung mehr. Klargestellt wurde, dass Trikotnummern von 1 bis 99 getragen werden dürfen. 01, 02, 03 etc. sind dabei jedoch nicht zulässig. Ebenfalls wurde im Regelwerk jetzt das Tragen von Kopftüchern aus religiösen Gründen aufgenommen; diese müssen aus einem weichen und elastischen Material sein.

Auch im Bereich des Auswechselraums gab es ein paar Änderungen, insbesondere wirken diese sich auf die bis zu vier Mannschaftsoffiziellen aus. Die Coaching-Zone für Trainer beginnt 3,5 Meter von der Mittellinie, wo auch die Auswechselbank anfangen sollte, und geht bis zum Ende der Auswechselbänke. Der Raum von der Mittellinie bis zum Beginn der Bank bei ca. 3,5 Metern darf von Spielern nur zum Ein- und Auswechseln betreten werden sowie von den Offiziellen, um die grüne Karte für ein Team-Time-Out beim Zeitnehmer abzugeben. Es soll damit verhindert werden, dass dem Zeitnehmer und Sekretär der Blick auf das Spiel und die Auswechselvorgänge genommen wird, indem zum Beispiel der Trainer mehrere Minuten mit der grünen Karte bei ihnen steht, um auf den richtigen Augenblick für das Team-Time-Out zu warten. Die bis zu vier Offiziellen einer Mannschaft sollten auch keine Kleidungsfarben verwenden, die eine Verwechslung mit den Spielern der gegnerischen Mannschaften zulässt.

Quelle: Neue Westfälische (Text)


Grüne Karte sofort auf den Tisch

Sonntag, 18. Juli 2010

Regel- änderungen (Teil 1/5)

Der Mannschaftskapitän wird wieder explizit an zwei Stellen des erneuerten Handball-Regelwerkes genannt. Die Streichung des Kapitäns aus dem Regelwerk bei der Änderung 2005 hatte zu vielen Verwirrungen geführt, die eigentlich gar nicht beabsichtigt waren. (weiterlesen …)