Andreas Morsch folgt auf Kay Daumann

 
Nachdem Kay Daumann bereits zum Jahresende bekannt gegeben hatte, sein Engagement mit Ablauf der Saison beenden zu wollen, konnte diese wichtige Personalie nun geklärt werden. Der HCE Bad Oeynhausen freut sich sehr, Andreas Morsch als neuen Trainer der 1. Damen vorstellen zu können.
 
Andreas, vielen besser bekannt als “Morschi”, dessen Handball-Laufbahn beim HCE Bad Oeynhausen (damals noch HC Eidinghausen) begann, kehrt nach einigen Jahren “in der Fremde” zurück zu seinem Heimverein. Nach einer Handballpause spürt er wieder die Motivation und hat “Bock” auf Handball.
 
“Wir freuen uns die Zusammenarbeit und begrüßen Morschi ganz herzlich zurück im Kreise der HCE-Familie”, so Vorstandsmitglied Jan Schmale auf Nachfrage der Redaktion. “Gleichzeitig bedanken wir uns aber natürlich auch bei Kay Daumann für seine tolle Arbeit und sein hervorragendes Engagement der letzten Jahre. Wir wünschen ihm viel Erfolg bei der neuen Herausforderung und freuen uns, ihn als Jugendtrainer weiter im Team zu haben.”
 
Hier der Bericht von Jürgen Krüger aus der heutigen Ausgabe der Neuen Westfälischen:

Andreas Morsch übernimmt

Handball-Landesliga: Die Frauen des HCE Bad Oeynhausen haben einen neuen Trainer.

Kay Daumann geht, Andreas Morsch übernimmt. Die Übergabe des Staffelstabes auf der Trainerposition der Handballfrauen des HCE Bad Oeynhausen ist vollzogen. „Wir freuen uns, dass Andreas zu uns zurückgefunden hat“, sagt Jan Schmale, 2. Vorsitzender des Vereins, zur Verpflichtung des 54-Jährigen.
 
Morsch ist im Grunde ein HCE-Urgestein. Der Linkshänder spielte viele Jahre in der Oberligamannschaft auf Rechtsaußen und war vor 14 Jahren Spielertrainer der 2. Mannschaft, bevor er woanders trainierte. „Ich bin dem Verein immer verbunden geblieben und auch nicht ausgetreten“, sagt Morsch, für den sich in gewisser Weise ein Kreis schließt.
 
Mit der HSG Porta Westfalia-Barkhausen schaffte er den Aufstieg in die Bezirksliga. Morsch trainierte einige Jahre in Oberlübbe und beim TV Häver. Sein kurzes Intermezzo beim Landesligisten HSG Löhne/Obernbeck vor zwei Jahren würde Andreas Morsch liebend gerne aus seiner Vita streichen, doch auch negative Erfahrungen gehören mit zum Leben. Seitdem habe er vom Handball eine Pause eingelegt, sei jetzt aber wieder froh, erneut einzusteigen. „Der Kontakt war immer da, und in letzter Zeit haben wir öfter miteinander gesprochen. Das hat sich dann so ergeben“, sagt Morsch über das Zustandekommen seines Engagements in der Kurstadt.
 
Der neue HCE-Frauentrainer braucht sich keine Mannschaft zusammenzubasteln, denn der bisherige Kader bleibe „im Großen und Ganzen zusammen“. Die ein oder andere Änderung werde es sicher noch geben, doch bis zum Saisonstart im September bleibt ihm auch noch reichlich Zeit. „Wir wollen mit einer jungen Mannschaft attraktiven Handball spielen, wobei mir die Zusammenarbeit mit der Jugend sehr wichtig ist“, betont Morsch, der die kommende Saison als „Wundertüte“ sieht.

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